Der Traber im rechten Licht

Jeder Traberbesitzer kennt es: DAS Bild. DAS Bild ist eine wunderschöne Porträtaufnahme von seinem Pferd. Idealerweise. Leider bewegt sich das Pferd im entscheidenden Augenblick, es steht im Gegenlicht oder sieht auf dem Bild aus wie eine seltsame Mischung aus Giraffe und Nasenbär.

Doch wie mache ich ein schönes Bild von meinem Traber? Wer gerade keinen Profifotograf zur Hand hat, kann selber mit ein paar Tricks nachhelfen:

Schokoladenseite: Idealerweise fotografiert man das Pferd im Stand von vorne, der Blickwinkel leicht schräg. Ideal, wenn man alle Beine im Focus hat. Für ein gutes Bild soll das Tier am Besten in die Richtung sehen, in die die Hinterhand zeigt.

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Licht: Am schönsten ist die Stimmung am Morgen oder späten Nachmittag. Zur Mittagszeit wirkt das Licht sehr hart. Die Sonne sollte im Rücken sein und nicht blenden.

Helfende Hand: Ein Freund kann helfen, das Pferd aufmerksam zu machen. Jeder kennt sein Pferd am Besten und weiß, worauf es gut reagiert und die Ohren spitzt.

Umgebung: Ein ebener gleichmäßiger Untergrund sowie ein unaufgeregter Hintergrund runden das Bild perfekt ab. Wichtig – der Hintergrund sollte nicht zu dunkel sein und einen Kontrast zur Fellfarbe bilden.

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Ist ein schönes Bild im Kasten, soll das Traberporträt die heimische Wand schmücken. Wer jetzt auf gute Qualität achtet, wird belohnt.

Ein Wandbild, z. B. von Saal Digital ist äußerst hochwertig. Der Bestellprozess ist einfach; die Bearbeitungssoftware wird schnell und unkompliziert auf den eigenen Rechner geladen. Aufgrund der übersichtlichen Gestaltung wählt man das entsprechende Maß. Für ein Kopfporträt nehme ich persönlich gern die Künstlerleinwand in Galeriequalität. Das Gewebe ist kratzfest und wasserbeständig und die Farben brilliant. Die Leinwand hat gegenüber Glas den Vorteil, das nichts spiegelt und den Blick trübt. Wer möchte, kann mithilfe der umfassenden Bearbeitungssoftware sein Bild entsprechend optimieren. Das folgende Bild kam auf einer 40 x 60 Leinwand großartig raus und war nach zwei Tagen da:

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Viele hilfreiche Tipps zur Pferdefotografie findet man in dieser Lektüre: „Faszination Pferdefotografie“ von Wiebke Haas, Franzis Verlag

Hochwertige Bilder in Galeriequalität erhält man beispielsweise bei „Saal Digital“.

Lesenswert sind auch die Newsfeeds von Gabrielle Boiselle und Christiane Slawik auf Facebook. 

 

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